Die Zahl der Hundeschulen und -trainer ist in den letzten Jahren sprunghaft in die Höhe gestiegen. Da die Berufsbezeichnung jedoch nicht geschützt ist, darf sich Jeder Hundetrainer, Hundetherapeut oder Hundepsychologe nennen. 
Durch veraltete Erziehungsgrundsätze und mangelndes Fachwissen kommt es in einigen Hundeschulen zu recht eigenwilligen Trainigsmethoden, die nicht immer zum Wohle des Vierbeiners sind. 

 
Seit ein paar Jahren gibt es das Projekt „Trainieren statt Dominieren!“. An dieser Initiative beteiligen sich Hundeschulen, die sich verpflichten, ohne jegliche Form von Gewalt oder Einschüchterung zu trainieren.
Es gibt sicher weitaus mehr Hundetrainer, die ebenfalls gewaltfreie Erziehungsmethoden anwenden. Da wir dies jedoch nicht überprüfen können, haben wir nur Hundeschulen gelistet, die ausschließlich mit positiven Methoden trainieren.
 
Aber auch wenn der Grundsatz stimmt, sollte man bei der Wahl der geeigneten Hundeschule auf das Bauchgefühl und unsere Checkliste hören.   

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