Zu einem entspannten Feierabend, gehört oft die Gassirunde dazu. Wer sich körperlich fit halten will, kann dies nutzen, um mit dem Hund Joggen zu gehen.
Viele Hunde sind lauffreudig und sofort bei der Sache, wenn das Tempo etwas schneller wird.

Gut vorbereitet

Bevor das Lauftraining beginnt, müssen ein paar Dinge geklärt werden. Dazu gehören neben der richtigen Ausrüstung (Bauchgurt, Joggingleine, Geschirr) vor allem die körperlichen Voraussetzungen. Ist der Hund körperlich gesund und in der Lage, längere Laufrunden durchzuhalten? Hierbei spielen die Rasse und das Alter eine wichtige Rolle. Damit das Laufen nicht in Stress ausartet, sollte auch ein Grundgehorsam bereits antrainiert sein.

Gemeinsam über Stock und Stein

Joggen auf Beton oder Asphalt birgt viele Gefahren für die Pfoten. Im Sommer heizt sich der Untergrund schnell auf, im Winter liegt Streusalz auf der Straße.
Für den Vierbeiner macht es daher viel mehr Spaß auf Waldwegen, Gras oder unbefestigten Straßen zu laufen.

Auf die Plätze – Fertig – Los!

Trainingserfolge sind bereits nach kurzer Zeit spürbar. Meist dauert es nur wenige Wochen bis Hund und Halter ein gemeinsames Lauftempo gefunden haben. Kurze Pausen zum Lösen oder für kleine Spielchen gehören dann so selbstverständlich dazu wie das Ausruhen nach dem Training. Hat man erstmal einen Rhythmus gefunden, ist das Joggen eine tolle Freizeitaktivität, die Hund und Mensch gleichermaßen Spaß bringt.