Seit Jahren erfreut sich diese Sportart großer Beliebtheit. Doch nur selten sieht man Hunde als sportliche Begleiter beim Nordic-Walking.
Mit viel Geduld und Training wird jedoch auch der Vierbeiner zu einem sportlichen Begleiter beim Gehen mit den Stöckern.

Zuerst allein

 

Die wichtigste Voraussetzung ist, dass das richtige Gehen mit den Stöcken bereits beherrscht wird, bevor der Hund zum Trainingspartner wird. Hat man einen sicheren Trainingsstand, beginnt man mit der Gewöhnung des Hundes an die Stöcke. Dies kann man bereits in der Wohnung oder im Garten üben. Der Hund sollte die Stöcke erst nur kennenlernen und sich später daran gewöhnen, dass sein Zweibeiner diese als Gehhilfe benutzt.

An die Leine

 

Nordic-Walking eignet sich für Hunde, die den Grundgehorsam beherrschen. In vielen Gegenden besteht allerdings Leinenpflicht und ein ständiges Durcheinander von Leine, Hund und Stöcken macht niemandem Spaß.
Im Fachhandel gibt es Leinen und Bauchgurte, die speziell für das Nordic-Walking entwickelt wurden und das gemeinsame Training entspannter machen.

Ab in den Wald

 

Auch beim Nordic-Walking sollte man Straßen und asphaltierte Wege besonders im Sommer meiden. Damit die vier Pfoten des Hundes keinen Schaden nehmen, sind auch bei dieser Sportart Wald- und Feldwege der beste Untergrund für das Training.