Hunde, die eine Behinderung haben, kommen meist sehr gut damit zurecht und haben genauso viel Lebensfreude wie ihre Artgenossen ohne Handicap. Auch sie brauchen körperliche und geistige Auslastung und wollen Spaß mit ihren Menschen zusammen haben.

 
Oft sind es die Menschen, die lernen müssen, sich auf die Art der Behinderung ihres Vierbeiners einzustellen. Egal ob ein Hund taub oder blind ist oder nur drei Beine hat, es gibt viele Möglichkeiten, die richtige Beschäftigung und das richtige Maß an Aktivität zu finden.
Für das Training ist ein Marker wieder sehr hilfreich. Bei einem blinden Hund kann z.B. der Clicker oder ein Markerwort geübt werden. Taube Hunde reagieren auf das Signal einer Taschenlampe oder ein Vibrationshalsband. Letzteres muss allerdings vorsichtig aufgebaut und trainiert werden.