Begleithundausbildung

Worum geht es?

Bei der Begleithundausbildung geht es in erster Linie darum, dem Hund Gehorsam anzutrainieren, um alltägliche Situationen zu meistern. Die bestandene Begleithundprüfung ist Voraussetzung für die Teilnahme an Turnieren. Dazu muss sie allerdings bei einem Verein abgelegt werden, der dem VDH angehört. Wer einfach nur Wert darauf legt, Spaß am Spaziergang und im Alltag zu haben, kann die Ausbildung auch an einer Hundeschule machen.

Motivation

Im Training werden Situationen im täglichen Zusammenspiel zwischen Hund und Halter geübt. Dazu gehören z.B. das Laufen durch Menschengruppen, das Liegenbleiben und das Verhalten im Straßenverkehr. Die Hundehalter erfahren mehr über die Bedürfnisse und Verhaltensweisen ihrer Vierbeiner und lernen wieviel Spaß ein kontrolliertes Zusammenspiel machen kann.

Für wen ist die Begleithundausbildung geeignet?

Diese Schule ist für jeden Hund und jeden Halter geeignet. Besonders wichtig ist das Training für Hundebesitzer, die in der Stadt leben und dort tagtäglich mit vielen Situationen konfrontiert werden, die zu Stress führen, wenn das Miteinander zwischen Hund und Herrchen noch nicht so ganz funktioniert. Die Begleithundausbildung kann für jeden Hund hilfreich sein. Dabei spielt es keine Rolle, welche Größe oder Rasse ein Hund hat.