Dogdancing

Worum geht es?

Dogdancing stammt vom Obedience ab und vereint Gehorsamkeit mit viel Spaß. Dabei werden Übungen aus dem Gehorsamkeitstraining und Kunststücke zu einer Choreografie zusammen gefaßt. Durch spielerische Erziehung wird die Beziehung zwischen Hund und Halter gestärkt und man kann das Ergebnis des Trainings kreativ präsentieren.

Motivation

Bei dieser Sportart werden Erziehung, Spaß und Musik miteinander verknüpft. Einfache Gehorsamkeitsübungen wie Bei-Fuß-Laufen können mit in die Choreografie einfließen. Dabei kommt es darauf an, den Hund durch Körpersprache und Kommandos zu lenken. Dazu muss man seinen Hund genau beobachten und feststellen, welche Übungen oder Kunststücke ihm am meisten Spaß machen. So kann man während des Spielens gezielt Kommandos üben. Typische Tricks sind Beinslalom, Sich-Schämen, Rückwärtsgehen, über/durch die Arme springen. Für eine gelungene und flüssige Choreografie kommt es auf ein gutes Teamwork an.

Für wen ist Dogdancing geeignet?

Diese Hundesportart eignet sich für alle Hunde. Die Tricks und die Geschwindigkeit sollten dem Hund angepasst werden. Ein Bernhardiner hat sicher mehr Spaß an einer etwas langsameren Choreografie als ein Jack Russel Terrier. Auch bei den unterschiedlichen Elementen sollte man darauf achten, dass sie zu einem selbst und zum Vierbeiner passen.