Hundestrände an der Ostsee

Ausgedehnte Strandspaziergänge, Radtouren, ausgiebiges Buddeln im Sand oder Relaxen im Strandkorb – all diese Dinge und noch viel mehr kann man in einem Urlaub an der Ostseeküste erleben.

In der Zeit von Oktober bis einschließlich März sind viele Strände für Hunde freigegeben. In der Saison dürfen jedoch nur die ausgewiesenen Hundestrände zum Toben und Baden genutzt werden. Informationen zu den örtlichen Vorschriften erhält man bei der zuständigen Tourismuszentrale.

Länge der Küste: ca. 2005km – Schleswig-Holstein 535km, Mecklenburg-Vorpommern 1470km
Größe der Ostsee: 412.560km²
Maximale Tiefe: 459m
Durchschnittliche Tiefe: 52m
Salzgehalt: abnehmend von Westen nach Osten zwischen 1,9% und 0,5%
Inseln: Rügen, Usedom, Fehmarn, Poel, Ummanz, Hiddensee

Hundestrände an der Nordsee

Die Strände entlang der Nordseeküste sind ein wahres Paradies für Hunde. Da sich dort aber auch viele andere Tiere wohl fühlen sollen, gilt für Hunde meist die Leinenpflicht. An ausgewiesenen Stellen darf jedoch nach Herzenslust gebadet und gebuddelt werden.

Länge der Küste: ca. 202km – einschließlich der Inseln und Halligen 468km
Größe der Nordsee: 575.000km²
Maximale Tiefe: 725m
Durchschnittliche Tiefe: 94m
Salzgehalt: orts- und jahreszeitenabhängig zwischen 2,5% und 3,5%
Inseln: Sylt, Föhr, Pellworm, Borkum, Norderney, Amrum, Langeoog, Spiekeroog, Juist, Langeneß, Norderoogsand, Wangerooge, Baltrum, Hooge

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